Am 13. Juni
NEIN zur Abschaffung der Mutterschaftsbeiträge

Das Wichtigste auf einen Blick

Die Mutterschaftsbeiträge sind eine unkomplizierte und wirksame Unterstützung für Familien in finanziellen Schwierigkeiten. Der Kanton bezahlt die Mutterschaftsbeiträge bis zu 10 Monate nach der Geburt eines Kindes. Die Aufhebung des Gesetzes über Mutterschaftsbeiträge trifft insbesondere alleinerziehende Mütter, Armutsbetroffene und Selbständigerwerbende hart.

Die Regierung behauptet, die pragmatische Unterstützung über die Mutterschaftsbeiträge sei unnötig. Familien mit finanziellen Schwierigkeiten sollen anstatt der Mutterschaftsbeiträge Sozialhilfe beziehen.

Die Sozialhilfe ersetzt die Mutterschaftsbeiträge aber nicht. Sie hat leider für viele Menschen noch immer einen schlechten Ruf. Ist man einmal in der Sozialhilfe, fällt der Ausstieg schwer. Viele Leute trauen sich deshalb gar nicht, Sozialhilfe zu beziehen. Ausserdem sind die Hürden für den Anspruch auf Sozialhilfe sehr hoch. So führt die Abschaffung der Mutterschaftsbeiträge zum Sozialabbau auf Kosten der Ärmsten.

Zudem verschieben sich Ausgaben vom Kanton auf die Gemeinden. Die Mutterschaftsbeiträge zahlt der Kanton – die Sozialhilfe die Gemeinden.

Alles in allem eine Mogelpackung!
Sagen Sie NEIN zu:

Sozialabbau auf dem Buckel armutsbetroffener Mütter oder Väter

Mehr Sozialhilfebezügerinnen und -bezügern

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Mehr Ausgaben für die Gemeinden

Abstimmungsvideo MUBE

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